Frühkindliche Bildung
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- Bildung von Anfang an
- Dann fängt der Ernst des Lebens an
- Gebt jedem Kind Chancen
Kinder sind unser Leben
Kinder wollen spielen(d) Lernen
Spielen und Lernen sind auf
den ersten Blick wie Feuer
und Wasser, wie Himmel und
Erde. Sie scheinen Gegensätze zu
sein, die nicht zusammenpassen.
Wie also verträgt sich das mit dem
Bildungsauftrag der Kita, wo die
Kinder im Vorschulunterricht auf
den "Ernst des Lebens" vorbereitet
werden sollen? Darf dabei das Element
des Spielens in den Hintergrund
rücken?
Kinder spielen nicht nur zur Entspannung oder Zerstreuung. Sie haben nicht einfach nur Spaß an dem, was sie tun, sondern Kinder erkunden beim Spielen die Welt, die sie umgibt. Dabei nehmen sie Situationen auf, machen sich Gedanken und sammeln Erfahrungen, an denen sich dann ihr Handeln orientiert. Alles das, was Kinder in ihrer Umwelt sehen, hören, anfassen, berühren, riechen, schmecken, tragen und halten wird für sie zu einer Erfahrung oder einer Erkenntnis und ist so nicht nur auch, sondern vor allem Bildung. Kinder lernen also auf ihre eigene Weise, sie lernen spielend.
Während noch vor 50 Jahren das Tempo der geistigen Entwicklung von Kleinkindern unter einem Jahr unterschätzt wurde, weiß man heute, dass spätestens mit der Geburt ein rasanter Entwicklungsprozess einsetzt, der für die zukünftige Bildungsfähigkeit des Kindes entscheidende Weichen stellt. Die natürlichen kindlichen Bedürfnisse müssen daher überall dort unterstützt werden, wo Kinder ihre Erfahrungen machen, wo sie ihre Zeit verbringen, wo sie leben. Das betrifft die Familien genauso wie die Kindertageseinrichtungen, denn Kinder lernen nicht nur spielend, sie müssen auch spielen lernen. Sie müssen dazu befähigt werden, ihre eigene Kreativität zu entdecken und sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen.
Kinder spielen nicht nur zur Entspannung oder Zerstreuung. Sie haben nicht einfach nur Spaß an dem, was sie tun, sondern Kinder erkunden beim Spielen die Welt, die sie umgibt. Dabei nehmen sie Situationen auf, machen sich Gedanken und sammeln Erfahrungen, an denen sich dann ihr Handeln orientiert. Alles das, was Kinder in ihrer Umwelt sehen, hören, anfassen, berühren, riechen, schmecken, tragen und halten wird für sie zu einer Erfahrung oder einer Erkenntnis und ist so nicht nur auch, sondern vor allem Bildung. Kinder lernen also auf ihre eigene Weise, sie lernen spielend.
Während noch vor 50 Jahren das Tempo der geistigen Entwicklung von Kleinkindern unter einem Jahr unterschätzt wurde, weiß man heute, dass spätestens mit der Geburt ein rasanter Entwicklungsprozess einsetzt, der für die zukünftige Bildungsfähigkeit des Kindes entscheidende Weichen stellt. Die natürlichen kindlichen Bedürfnisse müssen daher überall dort unterstützt werden, wo Kinder ihre Erfahrungen machen, wo sie ihre Zeit verbringen, wo sie leben. Das betrifft die Familien genauso wie die Kindertageseinrichtungen, denn Kinder lernen nicht nur spielend, sie müssen auch spielen lernen. Sie müssen dazu befähigt werden, ihre eigene Kreativität zu entdecken und sich mit ihrer Umwelt auseinanderzusetzen.
Spiel ist keine Spielerei - Spiel ist für kleine Kinder lernen
Das können lange Nachmittage vor
der Mattscheibe nicht leisten, denn
dazu gehört vor allem der Kontakt
zu anderen Kindern und dazu gehört
auch die Möglichkeit, für sich selbst
die gewonnen Eindrücke im Spiel zu
verarbeiten.
Zur Unterstützung der Entwicklung
von Kindern sind nicht unbedingt
spezielle Programme notwendig, entscheidend
ist vielmehr die Vielfalt
des Spiels. Entwicklungspsychologen
weisen immer wieder auf deren
Bedeutung bei Kindern hin: Zum
einen ist es für die Ausbildung der
Persönlichkeit von entscheidender
Bedeutung, zum anderen ist das Spiel
die Grundlage für die spätere Fähigkeit
der Aneignung von Wissen. Es
gibt also einen deutlichen Zusammenhang
zwischen Spiel- und Schulfähigkeit
der Kinder.
Der Anspruch an eine gute frühkindliche Bildung ist die kindgerechte Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, denn sie bedeuten bessere Chancen für den weiteren Bildungs- und Lebensweg. Dabei liegt die Aufgabe von Kindertageseinrichtungen darin, in enger Zusammenarbeit mit den Eltern die Neugier und den Wissensdurst von Kindern zu unterstützen, zu verstärken und positiv zu begleiten. Sie liegt darin, den Kindern zu vermitteln, wie sie sich Wissen erschließen können. So lernen sie spielend das Lernen und so lernen sie spielend fürs Leben.
Der Anspruch an eine gute frühkindliche Bildung ist die kindgerechte Vermittlung von Fähigkeiten und Fertigkeiten, denn sie bedeuten bessere Chancen für den weiteren Bildungs- und Lebensweg. Dabei liegt die Aufgabe von Kindertageseinrichtungen darin, in enger Zusammenarbeit mit den Eltern die Neugier und den Wissensdurst von Kindern zu unterstützen, zu verstärken und positiv zu begleiten. Sie liegt darin, den Kindern zu vermitteln, wie sie sich Wissen erschließen können. So lernen sie spielend das Lernen und so lernen sie spielend fürs Leben.